Die Debüt-CD "to the point" nimmt vorweg, was sich in späteren Jahren als Quintessenz von Quintessence realisieren sollte: Die Auseinandersetzung mit dem Jazz aus verschiedenen Blickwinkeln.
Hier mischen sich zunächst Standards und Eigenkompositionen. Ein Klassiker schleicht sich auch schon ein: Mozart
Mit dieser CD gelang Quintessence zunächst der nationale Durchbruch. "to the point" bescherte dem Ensemble den Westfalen-Jazz-Preis 1997. Die Scheibe wurde etwa in der "ZEIT" glänzend rezensiert. Sie zeigt auch das Prinzipielle an der Musik von Quintessence: Sie spielt mit bekannten Elementen, würfelt sie durcheinander und lässt das Vertraute allein schon durch die kuriose Besetzung in neuem Licht erscheinen.
Blue Rondo à la Turk, Cantaloupe Island, A Night in Tunesia, Moanin', Yardbird Suite, Spain und schließlich Eine kleine Nachtmeerfahrt (Mozarts "Kleine Nachtmusik") werden neben Eigenkompositionen artgerecht zerlegt, neu zusammen gesetzt.
Inhalt: Blue Rondo à la Turk, Quintessence, Zeit lassen, Cantaloupe, A Night in Tunesia, Moanin', to the point, Yardbirdsuite, Saguga, Hattu Solo?!, Spain, Trügerische Idylle, Wow, Eine kleine Nachtmeerfahrt
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